Willkommen zurück in Lockitonien! – Wie’s leichter gehen kann

Willkommen zurück in Lockitonien! – Wie’s leichter gehen kann

Fällt es diesmal besonders schwer, wegen dieses „Zurück an den Start“-Gefühls? Oder geht es ein bisschen leichter, weil wir’s schon drei, vier oder fünf Mal geschafft haben?

Geschäfte, Gasthäuser, Geselligkeit – diese drei G’s sind für ein paar Wochen wieder jüngere Geschichte. Die Zählweise der Lockdowns ist hierbei nicht ganz einheitlich. Wir unterliegen der 5. COVID-19-Notmaßnahmenverordnung, in den Medien wird vielfach vom 4. Lockdown berichtet. Fakt ist: 37 Wochen hat zumindest Ostösterreich bis jetzt mit geschlossenen Lokalen und Kontakt-Einschränkungen verbracht. Das fühlt sich zeitweise schon ganz schön lange und zäh an – und es braucht wieder einmal Energie, um die geänderte Situation zu bewältigen.

Wie kann’s leichter gehen? Aus arbeitspsychologischer Sicht ist die Antwort einfach:

Versorgen Sie sich gut – achten Sie auf die großen Energiequellen, aus denen letztendlich all unsere Kraft kommt:

  • Ausreichend Bewegung – am besten im Freien, denn darauf sind wir genetisch programmiert
  • Ruhezeiten – von der kleinen Bildschirmpause, über die echte Mittagspause, bis zur Muße am Wochenende.
  • Gute Ernährung, mit ausreichend Zeit, um das Essen auch zu genießen
  • Soziales Miteinander: Wir brauchen einander – auch wenn es nunmehr wieder Treffen mit Einzelnen oder Online-Gruppen sind, die wir treffen, um unser Ur-Bedürfnis nach „Herde“ zu befriedigen

Suchen Sie auch nach den kleinen Sonnenstrahlen zwischendurch, zum Beispiel:

  • Ruhe: Den Tag ruhig beginnen
  • Achtsamkeit: Kleine Freuden des Alltags bewusst wahrnehmen und schätzen
  • Belohnung: Jeden Tag eine nette Kleinigkeit ganz für mich
  • Positives nach vorne! Schönes erzählen von heute, von gestern oder ganz von Früher (aktiviert auch das eigene Belohnungssystem)
  • Sinn geben: Lockdown-Zeiten gut nutzen – vor allem für jene Dinge, die sonst oft liegen bleiben
  • Dankbarkeit: Vor dem Schlafen gehen überlegen, für welche drei Sachen man an diesem Tag dankbar sein könnte

(siehe dazu auch Die Sonnenstrahlen-Strategie)

Und wenn Sie mit Ihren KollegInnen oder MitarbeiterInnen noch mehr dazu teilen wollen fragen Sie gerne nach unseren Online-Workshops und Vorträgen zum Umgang mit der Situation:

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